Früher fuhren die Münchner mit der Pferdedroschke hinaus ins königliche Dorf Nymphenburg und später mit der Dampftrambahn.

Am 22.05.1893 eröffnete der Ofen- und Herdfabrikant Ludwig Hippmann den „Curgarten Nymphenburg“ mit Kurbadeanstalt und Restaurationsbetrieb. Für die hochgeschätzten Gäste schuf er Ensembles für Komiker, Sänger, Tanzkünstler, Possen-, Gesangs-,und Humoristengesellschaften. Es gab auch pyrotechnische „Monster-Feuerwerke.“
Im Innenhof gab es einen Biergarten für 5000 Personen, einen Musikpavillon, einen künstlichen Teich sowie einen mit Statuen umrahmten Springbrunnen. Zusätzlich konnten sich die Gäste an Schießbuden, Schaukeln, einem Karussell sowie Tänzern und Sängern erfreuen.
Glanzpunkt der Anlage war die künstliche Grotte.

2015-06-03T11:38:07+00:00